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Metzger Mayer

Landmetzger Mayer

HUBERT MAYER

“ECHTES HANDWERK – DAS IST DAS WICHTIGSTE“

Zusammen mit dem Deliteamchef Andreas Zimmermann veranstaltete der Metzger ganze Wurstversuchstage – Karnickel, Ente, alles Mögliche, sogar Felchen aus dem Laacher See.

 

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LANDMETZGER MAYER UND SEIN PATENTREZEPT DER FLEISCHESLUST MIT SPASS UND GEWINN

„Eigentlich ist es ganz einfach: Nur das machen, was Spaß macht. Und dann dafür sorgen, daß der Spaß auch Gewinn bringt“, verrät Hubert Mayer sein Lebensprinzip. „Und wenn sich das stets schön die Waage hält, dann ist der Beruf keine Last sondern Lust“. Klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Doch das entspannte Lächeln, mit dem der Eifeler Landmetzger das Patentrezept seiner professionellen Fleischeslust offenbart, läßt nur einen Schluß zu: Der Mann hat damit  in seinen knapp 40 Berufsjahren sein Gleichgewicht gefunden, das ihm und seiner Familie einen modernen und florierenden Betrieb in der Gemeinde Bausenbach im Wittlicher Land eingebracht hat.

 Die Familie ist ebenfalls Teil des Mayerschen Konzepts von „Spaß und Gewinn“: Ehefrau Claudia betreibt den integrierten Imbiß- und Cateringbetrieb, in dem die Bausendorfer zudem die wichtigsten Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs finden. Auch Sohn Oliver hat sich wie sein Vater für das Fleischerhandwerk entschieden. „Echtes Handwerk – das ist das Allerwichtigste. Damit meine ich das traditionelle Handwerk, dem wir uns mehr denn je verpflichtet fühlen“ – betont Hubert Mayer. „Schon lange haben wir alle fertigen Würzmischungen aus unserem Betrieb verbannt. Wir arbeiten nur mit den besten Naturgewürzen, stellen sie selbst zu unseren hauseigenen Mischungen zusammen ohne jegliche Farbstoffe, Konservierungsmittel oder gar künstlichen Aromen“.

 Und dann – vor etwa zehn Jahren – entdeckte die Familien-Crew aus der Landmetzgerei eine ganz neue Dimension von Spaß: Familie Mayer entwickelte und kultivierte ihren Jagdtrieb. Auf der Pirsch in den ausgedehnten und stillen Eifelwäldern verbringen die Mayers seitdem ihre Freizeit. Eine Spaßvariante, die sich getreu Hubert Mayers Erfolgsformel einmal mehr als kräftige Triebfeder für die Unternehmensentwicklung erwiesen hat. Die Bausendorfer Landmetzgerei hat sich zu einem führenden Wildhändler in der Region entwickelt. Die besonders edlen Teile des Wildbrets finden sich übrigens im DeliTeam Genusseifel – Sortiment.

 Einen deutlichen Qualitätsschub beobachtet Hubert Mayer in der regionalen bäuerlichen Tierproduktion: „Unsere kleinen landwirtschaftlichen Betriebe haben mit dem Futter aus eigenen Flächen und dem langsamen und gesunden Wachstum ausgesuchter Rassen die Fleischqualität enorm verbessert. Wenn ich heute so ein Stück Fleisch in die Hand nehme, die kräftige Farbe und Struktur erkenne, sehe ich immer wieder, wie gut sich die handwerklichen, naturnahen Produkte entwickelt haben. Das spürt man einfach“.

 Und irgendwann traf der passionierte Metzgermeister auf Andreas Zimmermann. „Der ist mir mal zufällig über die Füß‘ gelaufen. Wir haben viel erzählt und waren uns schnell einig, was zusammen zu machen. Wir haben ganze ‚Wurstversuchstage‘ eingelegt – Karnickel, Ente, alles Mögliche“. Die Resultate gehören längst zu den Klassikern der DeliTeam Genusseifel. „Aber als der Andreas auch noch mit den Felchen aus dem Laacher See ankam, war meine Begeisterung doch sehr verhalten“, schmunzelt Hubert Mayer. „Und die ersten Versuche waren auch sehr bescheiden. Heute stimmen Geschmack und Konsistenz der einzigartigen ‚Weißwurst‘ in der Fischvariante.“

 Die Rinder für seine Fleischprodukte sucht sich Hubert Mayer persönlich in den bäuerlichen Betrieben seiner Region aus. Er kennt die Tiere von ihrer Geburt an und schlachtet sie mit größtmöglicher Stressfreiheit in seinem eigenen Betrieb. „Das dient dem Tierwohl aber auch der bestmöglichen Fleischqualität“.

 Die DeliTeam Genusseifel vertraut Metzgermeister Mayer die besten Stücke aus der Produktlinie „Eifeler Glücksschwein“ zur Veredelung an. „Die Schinken werden vier bis sechs .Wochen mit einer typisch Eifeler Wacholdermischung trocken gepökelt. Dann kommen sie in die Räucherkammer. Einen Tag mit, den nächsten ohne Rauch. 14 Tage lang. In drei Monaten reifen sie zu einer echten Eifeler Spezialität. Und das macht mir dann richtig Spaß“. Wer den einzigartigen Geschmack einmal entdeckt hat, hat gleich selbst sein Patentrezept gefunden: Fleischeslust mit Spaß und Gewinn.

 

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